St. Margarethen im Burgenland · nahe Eisenstadt
Ernährungsberatung in St. Margarethen: erst verstehen, dann verändern
Wenn Sie schon mehrere Diäten hinter sich haben, brauchen Sie meist nicht noch mehr Regeln. Sie brauchen einen genauen Blick darauf, wie Ihr eigener Körper reagiert — und einen Weg, der im Alltag umsetzbar bleibt.
Warum ich Ernährungsberatung anders denke
Ich bin Magistra der Ernährungswissenschaften und habe 2004 an der Universität Wien abgeschlossen. Dazu kamen Ausbildungen in Erwachsenenbildung, Stressmanagement und Energetik. Dieses Wissen verbinde ich in meiner Arbeit — nicht, um einen fertigen Plan über jemanden zu legen, sondern um Zusammenhänge verständlich zu machen.
Eine Beobachtung begleitet mich dabei besonders: Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben nicht zu wenig Diäten gemacht. Sie haben zu viele gemacht und trotzdem keine klare Antwort darauf bekommen, warum ihr Körper nicht reagiert, wie er „sollte“. Das ist nicht automatisch eine Frage mangelnder Disziplin. Oft lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Was genauer hinsehen bedeutet
Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese: Was essen Sie, wann, wie und wo — und welche Begleiterscheinungen nehmen Sie dabei wahr? Je nach gewähltem Paket kommen eine Körperfettmessung mit Körperfettwaage, die Berechnung des viszeralen Fetts oder eine DNA-basierte Mikrobiom-Analyse hinzu. Das Mikrobiom bezeichnet die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm.
Messwerte allein sind noch keine Lösung. Entscheidend ist, sie gemeinsam einzuordnen und daraus Veränderungen abzuleiten, die zu Ihrem Leben passen. Mein Grundsatz lautet deshalb: erst verstehen, dann verändern. Keine Standarddiät von der Stange, sondern ein nachvollziehbarer Weg in Ihrem Tempo.
Für Menschen aus St. Margarethen, Eisenstadt und Umgebung
Meine Praxis befindet sich in der Josef-Marschall-Straße 53 in 7062 St. Margarethen im Burgenland, nahe Eisenstadt. Ich führe die Ernährungsberatung bewusst in kleinem Rahmen, damit genug Zeit für den einzelnen Menschen und seine Fragen bleibt.
Die Beratung dient der Prävention, dem Wohlbefinden und der Ernährungsaufklärung. Bei bestehenden Erkrankungen kann sie eine ärztliche Abklärung nicht ersetzen und erfolgt nur ergänzend sowie in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.